24.Okt.2017 - Gefahr für Jugendliche – so gefährlich sind E-Zigaretten für Heranwachsende

Gefahr für Jugendliche – so gefährlich sind E-Zigaretten für Heranwachsende

Die Popularität von E-Zigarette steigt weltweit weiter an – denn viele Menschen sehen in den E-Zigaretten ein harmloses Werkzeug, um die Gelüste des Rauchens zu stillen. Dabei ist die E-Zigarette nicht minder gefährlich als der klassische Konsum. Spätestens seit die E-Zigarette den Richtlinien der Tabakverordnung unterliegt, sollte jedem klar sein, dass auch die E-Zigarette Risiken und Gefahren für die Gesundheit mit sich bringt. Vor allem bei Jugendlichen wird das Dampfen als sehr harmlos empfunden, so dass es mittlerweile viele Heranwachsende gibt, die eine E-Zigarette regelmäßig konsumieren. Dies hat den US-amerikanischen Gesundheitsdienst auf den Plan gerufen und warnt dabei vor den Folgen beim Konsum von E-Zigaretten für Jugendliche. Denn immer noch nicht sind die langzeitigen Auswirkungen auf den Körper nicht erforscht. Dennoch wissen Mediziner und Forscher bereit genug, um den den Konsum von E-Zigaretten für Jugendliche und junge Erwachsene als höchst gefährlich einzustufen. Auch die E-Zigarette ist nicht frei von Nikotin und kann so in eine starke Abhängigkeit führen. Die Effekte auf einen langen Zeitraum sind durch nicht vorhandene Forschungsergebnisse noch nicht abzusehen. Durch das Verdampfen von Liquids können zudem Schadstoffe und Beiprodukte vom Körper aufgenommen werden, die ein erhebliches Schadenspotenzial mit sich bringen. Fest steht, dass nikotinhaltige Produkte wie die E-Zigarette für Jugendliche absolut unsicher sind und keinesfalls verharmlost werden sollten.

Extreme Schädigungen der Atemwegsorgane bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen


Husten und gereizte Schleimhäute sind nur eine der vielen Folgen beim Gebrauch der E-Zigarette. Nach wie vor fehlen zwar Untersuchungen, die die Langzeitfolgen des Dampfens erörtern, jedoch erkennen Mediziner schon jetzt einen negativen Trend bei der Verwendung der E-Zigarette. Dabei können heute schon kurzfristige Schädigungen festgehalten werden, die im Zusammenhang mit dem Konsum der E-Zigarette stehen. Zu den kurzfristigen Effekten, die durch eine E-Zigarette ausgelöst werden, zählen laut einem Bericht der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Einengungen der Atemwegsorgane, ein trockener Husten und gereizte Schleimhäute in Rachen und Mund. Währenddessen wird seit geraumer Zeit darüber gefachsimpelt, ob die E-Zigarette tatsächlich ein geeignetes Mittel darstellt, um eine Rauchentwöhung voranzutreiben. Als zentrales Argument, welches die E-Zigarette als probate Alternative darstellt, wird das Bild der E-Zigarette aus Medien und Werbung herangezogen, welches die E-Zigarette als weniger schädlich und gesundheitsgefährdend einstuft. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sieht in der Faktenlage den mangelnden Beweis für eine weniger gesundheitsschädliche Wirkung auf den Körper. Denn nur, weil nicht lückenlos bewiesen ist, dass die E-Zigarette schädlich für den Körper ist, kann nicht von einem minder gefährlichen Effekte ausgegangen werden. Daher wird die E-Zigarette nicht als Mittel zum Rauchstopp empfohlen.